In der Nacht auf Mittwoch wurden wir um 01:39 Uhr zu einem Fahrzeugbrand auf der S1 gerufen. Bereits während der Anfahrt wurden wir durch Florian Stockerau informiert, dass kein Atemschutz mehr notwendig sei. Am Unfallort im Kreuzensteintunnel konnte die Feuerwehr Korneuburg gemeinsam mit der Rettung und der Polizei bereits alles unter Kontrolle bringen und wir konnten wieder einrücken.

Am 07. Jänner wurde die Feuerwehr Enzersfeld zum bereits 2. Einsatz im Jahr 2016 gerufen. Am Einsatzort stellte sich heraus, dass es zu einem Brand eines Zählerkastens auf der Hagenbrunnstraße in Königsbrunn kam. Gemeinsam mit den Feuerwehren Hagenbrunn und Königsbrunn konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden und die Feuerwehren konnten wieder einrücken. 

Am Sonntag den 03. Jänner 2016 um 13:50 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Enzersfeld zu einem Schadstoffeinsatz der Klasse 1 gerufen. Am Einsatzort fanden wir ein Auto, welches einige Liter Öl verloren hatte vor. Mithilfe von Rangierrollern, ca. 50kg Ölbindemittel und einem Bioversallöscher konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden. Die Feuerwehr Enzersfeld rückte mit LF und RLF sowie 15 Mann aus.

Kurz vor 02:00 Uhr wurden zwei Feuerwehrkameraden von der Gemeinde gebeten Auspumparbeiten nach einem Wasserrohrbruch durchzuführen, da das Wasser von der gefüllten Baugrube durch die Kellermauer in den Keller des angrenzenden Wohnhauses drang. Die beiden Feuerwehrleute trafen nach einigen Minuten an der Einsatzstelle ein und begannen mit dem Abbumpen des Wassers. Das zuständige Wasserversorgungsunternehmen wurde ebenfalls von der Gemeinde verständigt und traf bereits kurz nach der Feuerwehr ein. Wir unterstützen den Mitarbeiter des WVU bei den Absperrmaßnahmen der Hauptleitung. Nachdem die Wasserzufuhr geschlossen war konnte die Baugrube zur gänze ausgepumpt werden. Nach ca. 1,5 h konnte der Einsatz beendet werden.

Am Montagnachmittag wurden wir von einem Feuerwehrkameraden informiert, dass in einem Nachbargarten ein morscher Baum aufgrund des Windes auseinanderzubrechen droht. Nachdem wir weitere Kameraden informierten, trafen wir uns kurz danach im Feuerwehrhaus, um den Baum abzutragen. An der Einsatzstelle führten wir eine Erkundung durch und legten einen Plan über die Vorgehensweise fest. Mithilfe einer Arbeitsleine konnten wir den Baum in rund 1-stündiger Arbeit abtragen. Da auch der Stramm morsche Stellen aufwies, entschieden wir uns den restlichen Stamm komplett zu fällen, um ein wiederaustreiben zu verhindern.

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