Um bei einer möglichen Auslösung der Brandmeldeanlage in der Volksschule bestens vorbereitet zu sein, wurde ein Ausrüstungsplan erstellt. Dieser wurde vom Kommando definiert und ist bei jedem entsprechenden Einsatz einzuhalten.
Aus diesem Grund wurde die Monatsübung im Februar mit einer Besprechung des Ausrüstungsplans im Feuerwehrhaus begonnen. Anschließend wurde die Volksschule mit RLF und HLF angefahren.
Was die Mitglieder zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten:
Die Übungsorganisatoren hatten in der Zwischenzeit einen Rauchwarnmelder und zwei Druckknopfmelder ausgelöst. Zudem wurde ein Raum verraucht und zwei Puppen versteckt.
Umgehend verschaffte sich der Einsatzleiter Zugriff zum Gebäude und überblickte das Feuerwehrbedienteil sowie die Feuerwehrpläne. Währenddessen traf auch die Information über die vermissten Personen vom Sammelplatz ein.
Einer der beiden Atemschutztrupps fand die erste vermisste Person nach kurzer Zeit in der Teeküche. Auch die zweite Person konnte kurz darauf gefunden werden und beim Haupteingang übergeben werden.
Nach einer Übungsnachbesprechung direkt vor Ort, konnte die Mannschaft ihre Gerätschaften versorgen und die gut besuchte Übung gegen 20:30 Uhr beenden.
Bild: Symbolbild



