Am Sonntagnachmittag um 13:28 Uhr wurden wir durch Sirene und Blaulicht SMS zu einer Türöffnung im Unterort gerufen. Die bereits am Einsatzort wartende Polizei klärte uns über die Lage auf und bat uns Zutritt zu dem Objekt zu schaffen. Die Feuerwehr Enzersfeld konnte sich kurz darauf Zutritt über eines der gekippten Fenster verschaffen und die Eingangstüre öffnen. Neben unserer Wehr und der Polizei waren auch noch ein Notarzt, ein Fahrzeug des Roten Kreuzes sowie unser ortsansässiger First Responder vor Ort.

Um 03:12 Uhr wurden wir gemeinsam mit den Feuerwehren Königsbrunn und Korneuburg zu einer Fahrzeugbergung im Tunnel Stetten alarmiert. Aus unbekannter Ursache verlier der Fahrer des Audi A6 Kombis die Kontrolle über das Fahrzeug, prallte gegen die Tunnelmauer und kam nach einer Drehung am Pannenstreifen zum Stehen. Bei dem Unfall lösten die Airbags aus, wodurch niemand verletzt wurde. Die Feuerwehr Korneuburg übernahm den Abtransport des verunfallten Fahrzeugs. 

Wir konnten gegen 04:00 Uhr wieder einrücken.

Am Montag den 02. September um 12:06 Uhr wurden wir zu einem Fahrzeugbrand auf der S1 Richtungsfahrbahn Korneuburg gerufen. Beim Erkunden der Strecke bemerkten wir ein Auto, dass im Tunnel am Pannenstreifen abgestellt war. Unser Einsatzleiter bemerkte sofort den Geruch von heißen Bremsen, zu einem Brand ist es jedoch nicht gekommen. 

Am Donnerstag, den 22. August 2019 um 13:21 Uhr wurden wir gemeinsam mit der Feuerwehr Königsbrunn mittels Sirene zu einer Fahrzeugbergung auf der Manhartsbrunnerstraße in Enzersfeld gerufen. Bei einem Linksabbiegemanöver kam es mit einem nachkommenden Fahrzeug zu einem Auffahrunfall. Glücklicherweise wurden die beteiligten Personen hierbei nur leicht verletzt. Nachdem die Polizei den Unfall aufgenommen hatte, kümmerten wir uns um das Freimachen und Reinigen der Fahrbahnen. Wir möchten uns zudem bei der Nachbarfeuerwehr Königsbrunn für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung bedanken.

Gegen 17:32 Uhr wurden wir zu einem Fahrzeugbrand auf der S1 Wiener Außenring Schnellstraße zwischen Korneuburg Nord und West gerufen. Bereits bei der Anfahrt wurden wir von der Polizei darüber informiert, dass ein Erscheinen der Feuerwehr nicht mehr notwendig sei. Da wir bereits auf die Autobahn aufgefahren waren, fuhren wir dennoch die alarmierte Örtlichkeit an, fanden jedoch kein Fahrzeug mehr vor und konnten somit wieder einrücken. 

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