Am Freitag, den 17. November um 17:47 Uhr wurden wir zu einem Fahrzeugbrand auf die Bahnstraße gerufen. Am Einsatzort erwarteten uns bereits die Polizei sowie die Besitzer des Wohnmobils, die bereits mit Hilfe eines Gartenschlauchs den Brand unter Kontrolle gebracht hatten. Aufgrund der Alamierungsstufe B2 wurde auch die Feuerwehr Königsbrunn alarmiert, die jedoch nach Eintreffen wieder einrücken konnte. 

 

Aufgrund der vorhergesagten Windgeschwindigkeiten von über 120 km/h durch das Sturmtief "Herwart" waren neben 250 Feuerwehren auch die Feuerwehr Enzersfeld im Einsatz. Mittels BlaulichtSMS wurde zu einem stillen Alarm mit dem Betreff "Einsatz Sturmschaden Manhartsbrunnerstraße" alamiert. Am Einsatzort, der L3102 Richtung Manhartsbrunn, konnten einige Bäume den Orkanböen nicht standhalten und brachen durch die starken Umwelteinflüsse um. Die Mitglieder der Feuerwehr beseitigten die teils überhängenden Äste von der Fahrbahn, sodass der Verkehr wieder ungehindert durch die Polizei freigegeben werden konnte. 

Am Donnerstagnachmittag um 13:14 Uhr wurde die Feuerwehr mittels BlaulichtSMS und Sirene zu einer LKW-Bergung bei der Kläranlage in Enzersfeld gerufen. An der Einsatzstelle konnte man einen LKW erkennen, der durch das hohe Eigengewicht von der provisorischen Straße und dessen recht weichen Bankett rund um die Kläranlagenbaustelle abgekommen ist. Da der LKW umzustürtzen drohte, fixierten wir den Laster mit der Seilwinde und zusätzlichen Schlingen. Anschließend untergruben wie die Reifen des Baustellenfahrzeugs, um den LKW wieder auf die Straße ziehen zu können. 

Am Donnerstag, den 10. August 2017 kurz vor Mitternacht wurde ein Mitglied von einem Kameraden der Manhartsbrunner Feuerwehr darüber informiert, dass auf der Straße von Enzersfeld nach Manhartsbrunn ein Baum quer über beide Fahrbahnen liegt. Daraufhin alamierten wir um 23:44 Uhr über BlaulichtSMS einen Stillen Alarm mit dem Betreff "Sturmschaden für FF Enzersfeld! Baum über Straße".

Kurz darauf fanden sich einige Mitglieder unserer Wehr im Feuerwehrhaus ein und machten sich auf den Weg zur besagten Unglücksstelle. Nachdem der erste Baum beseitigt war, bemerkten wir, dass zwei weitere Bäume bereits dazu neigten, umzukippen, worauf wir auch diese umlegten.

Nach abgeschlossener Reinigung konnten wir gegen 00:30 Uhr wieder in das Feuerwehrhaus einrücken.

Am 06. Juli um 06:03 Uhr wurden wir erneut zu einem Flurbrand auf der Kläranlage gerufen. 
Sofort waren wieder rund 12 Kameraden der Feuerwehr zur Stelle und machten sich auf den Weg zur Kläranlage, wo sich herausstellte, dass die Glutnester im Inneren des Containers erneut Feuer gefangen hatten.

Am Tag davor wurden die beiden betroffenen Container jedoch mit zwei Hohlstrahlrohren komplett gelöscht und zusätzlich mit der Wärmebildkamera auf heiße Glutnester untersucht. 

Der Brandursache wird nachgegangen!

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