Am Samstag um 12:36 Uhr wurden wir gemeinsam mit den Feuerwehren Flandorf, Königsbrunn und Stetten zu einer Menschenrettung im Bereich Kreuzung LH116 zwischen Stetten und Königsbrunn gerufen.
Beim Eintreffen war bereits Polizei, Rettung und Notarzt vor Ort, die sich um die erste Verletztenbetreuung kümmerte. Da wir fast zeitgleich mit der Feuerwehr Stetten an der Einsatzstelle waren, unterstützten wir unsere Nachbarwehr bei der Absicherung der Kreuzungseinfahrten sowie beim Herstellen des Brandschutzes. Durch den Zusammenstoß zweier PKW landete eines der beiden Fahrzeuge auf der Beifahrerseite. In diesem befanden sich noch zwei Personen. Unter Absprache mit dem Notarzt wurde beschlossen, das Fahrzeug händisch umzulegen, sodass es wieder auf seinen Rädern zum Stehen kam. Nachdem der Pkw wieder normal zur Fahrbahn stand, wurde die Beifahrerin mittels Spineboard von der Rettung aus dem Fahrzeug befreit und weiter versorgt.

Zum Schluss kümmerte sich die Feuerwehr Stetten um die Reinigung der Fahrbahn. Die insgesamt drei Einsatzfahrzeuge unserer Wehr konnten nach ca. einer halben Stunde wieder einrücken.

Gegen 09:00 Uhr wurden wir vom Königsbrunner Feuerwehrkommandanten verständigt, dass auf einer Baustelle auf der Enzersfelder Straße ein Sattelschlepper eingesunken ist und sich aus eigener Kraft nicht mehr auf die Straße bewegen konnte. Nachdem wir die Reifen des LKWs untergraben hatten, zogen wir den Schwertransporter mit der Seilwinde unseres RLFAs zurück auf die Straße. 

Die Feuerwehr Enzersfeld war mit drei Mann im Einsatz und konnte gegen 11:00 Uhr wieder in die Wehr einrücken. 

Am Freitag, den 17. November um 17:47 Uhr wurden wir zu einem Fahrzeugbrand auf die Bahnstraße gerufen. Am Einsatzort erwarteten uns bereits die Polizei sowie die Besitzer des Wohnmobils, die bereits mit Hilfe eines Gartenschlauchs den Brand unter Kontrolle gebracht hatten. Aufgrund der Alamierungsstufe B2 wurde auch die Feuerwehr Königsbrunn alarmiert, die jedoch nach Eintreffen wieder einrücken konnte. 

 

Aufgrund der vorhergesagten Windgeschwindigkeiten von über 120 km/h durch das Sturmtief "Herwart" waren neben 250 Feuerwehren auch die Feuerwehr Enzersfeld im Einsatz. Mittels BlaulichtSMS wurde zu einem stillen Alarm mit dem Betreff "Einsatz Sturmschaden Manhartsbrunnerstraße" alamiert. Am Einsatzort, der L3102 Richtung Manhartsbrunn, konnten einige Bäume den Orkanböen nicht standhalten und brachen durch die starken Umwelteinflüsse um. Die Mitglieder der Feuerwehr beseitigten die teils überhängenden Äste von der Fahrbahn, sodass der Verkehr wieder ungehindert durch die Polizei freigegeben werden konnte. 

Am Donnerstagnachmittag um 13:14 Uhr wurde die Feuerwehr mittels BlaulichtSMS und Sirene zu einer LKW-Bergung bei der Kläranlage in Enzersfeld gerufen. An der Einsatzstelle konnte man einen LKW erkennen, der durch das hohe Eigengewicht von der provisorischen Straße und dessen recht weichen Bankett rund um die Kläranlagenbaustelle abgekommen ist. Da der LKW umzustürtzen drohte, fixierten wir den Laster mit der Seilwinde und zusätzlichen Schlingen. Anschließend untergruben wie die Reifen des Baustellenfahrzeugs, um den LKW wieder auf die Straße ziehen zu können. 

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